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Das übergeordnete Ziel der Strukturellen
Integration ist es, die Körperstruktur vorbeugend oder korrigierend
dahingehend zu verbessern, dass der Mensch sich in größerer
Harmonie mit der Schwerkraft ökonomischer bewegen kann. Dieses
allgemeine Ziel kann man in wesentliche Teilziele gliedern,
die sich gegenseitig bedingen und beeinflussen:
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Die Körpersegmente sollen sich um eine gedachte
innere Vertikallinie herum so organisieren, dass diese
innere Linie beim aufrechten Stehen annähernd mit der
Schwerkraftachse zusammenfällt. |
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Herstellen eines Gleichgewichts zwischen Körpervorderseite
und -rückseite (Abb.unten).
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Ausbalancierte Körperhälften, was jedoch ein gewisses
Maß an Asymmetrie beinhaltet. Denn die Hälften sind
im Innern organisch unterschiedlich aufgebaut.
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Erschließen neuer Haltungs- und Bewegungsoptionen,
die einen möglichst geringen Energieaufwand ermöglichen.
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Freierer Blut-, Lymph- und Liquorfluss sowie eine ungehinderte
und ausgeglichene Atmung, wodurch die Lebensenergie
aktiviert wird.
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Normalisierung des dynamischen Wechselspiels zwischen
Sympathikus und Parasympathikus im vegetativen Nervensystem
sodass der Organismus adäquat mit Stress körperlich-seelischer
Art umzugehen lernt.
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Durch eine verbesserte Selbstwahrnehmung
soll sich die individuelle Körpersprache differenzieren,
klären und ein lebendiger Ausdruck der eigenen Persönlichkeit
werden. |
Frau vor und
nach 10 Behandlungen
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